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Binary Newsgroups

Die Subhierarchie alt.binaries wurde speziell für die weltweite Verbreitung binärer Dateien geschaffen. In alt.binaries finden Sie vorwiegend Dateien, die nicht reiner ASCII Text sind, also Bilder, Videos, Musik, Software, PDF und alle sonstigen binären Dateien.

 

alt.binaries gibt es vollständig nur auf den Newsservern kommerzieller Premium Usenet Anbieter wegen des durch diese Subhierarchie verursachten Up- und Downloadtraffics.

 

Die Binary Newsgroups sind sicher der populärste Teil des Usenet. Wie auch im übrigen Usenet sind alle Postings, die in alt.binaries verfügbar sind, von Usenet Usern irgendwo auf der Welt über einen der vielen, das Usenet bildenden Newsserver, in das Usenet hochgeladen worden und innerhalb der Retention Ihres Usenet Anbieters zum Download verfügbar.

 

 

 

Innerhalb der Subhierarchie alt.binaries gibt es weitere Subhierarchien:

 

 

alt.binaries.3d.

alt.binaries.dvd

alt.binaries.e-books

alt.binaries.erotica

alt.binaries.games

alt.binaries.movies

alt.binaries.multimedia

alt.binaries.mp3

alt.binaries.music

alt.binaries.pictures

alt.binaries.sounds

alt.binaries.warez

 

um nur einige wichtige zu nennen. Auch innerhalb der deutschen de. Hierarchie gibt es Binary-Newsgroups:

de.alt.binaries

 

Die einzelnen Subhierarchien unterteilen sich in weitere Subhierarchien. Dadurch wird die Orientierung innerhalb der mehr als 5000 Binary-Newsgroups erheblich erleichtert. Die Newsgroup alt.binaries.multimedia.anime.repost

gehört zur Hierarchie alt, dort zur Subhierarchie binaries, innerhalb der Binaries zu multimedia, dort wiederum zu anime.

 

So stellt die ordnende Struktur des Usenet die einzelnen Newsgroups zu übersichtlichen Gruppen mit ähnlicher Thematik zusammen.

Wie finde ich Binaries?

Es gibt 2 grundverschiedene Möglichkeiten, Binaries im Usenet zu finden. Entweder über eine Usenet Suchmaschine oder mit dem eigenen Newsreader nach dem Download der Header. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile, ergänzen sich jedoch sehr gut.

 

 

Usenet Suchmaschinen

 

Usenet Suchmaschinen durchsuchen die Betreffzeilen der durchsuchten Newsgroups nach dem eingegebenen Suchbegriff.


Die Betreffzeilen werden in genau der Schreibweise durchsucht, die Sie als Suchbegriff eingegeben haben. Anders als von Google gewohnt wird nicht alternativ nach anderen Schreibweisen gesucht, also beispielsweise nach ss statt ß, ue statt ü usw. Also müssen Sie, wenn deutsche Sonderzeichen im Titel enthalten sind, verschiedene Schreibweisen durch probieren.

 

Werden in der Betreffzeile zur Abtrennung der Wörter Punkte, Bindestriche oder Unterstriche benutzt, wird das von der Usenet Suchmaschinen ignoriert, auf diese Feinheiten einer Betreffzeile brauchen Sie nicht zu achten. Was allerdings vorkommen kann, dass es für zusammengesetzte Begriffe zwei verschiedene Schreibweisen gibt, entweder zwei Wörter oder zusammengeschrieben. Dann muss man beides ausprobieren.


Wird man mit dem deutschen Titel nicht fündig, sollte man alternativ mit dem Internationalen (englischen) Titel suchen. Die deutschsprachigen Versionen sind meistens mit dem Zusatz German gekennzeichnet.

 

 

Alternative zur Suche in der Betreffzeile

 

Einige Usenet Suchmaschinen bieten zumindest für die populärsten rund 500 Newsgroups die Suche innerhalb der vielen Postings als .nfo-Datei beigefügten Textbeschreibungen an. Wird man mit der Suche in der Betreffzeile nicht fündig, sollte man es damit probieren.


NFO-Dateien enthalten in der Regel sehr viel mehr Informationen, als die Betreffzeilen. So kann man beispielsweise alternativ die NFO Dateien nach dem Namen eines Schauspielers durchsuchen lassen.

 

 

Nicht alle Newsgroups werden durchsucht

Es gibt keine Usenet Suchmaschine, die auch nur sämtliche Newsgroups der binären Hierarchie des Usenet durchsuchen würde, es wird immer nur eine Auswahl der Newsgroups durchsucht.

Bei der populären Usenet Suchmaschine binsearch können Sie auswählen, ob die ca. 500 populärsten Newsgroups oder stattdessen die übrigen, gut 3000 erfassten Newsgroups durchsucht werden.

Mit dieser Usenet Suchmaschine können Sie sich alternativ die Inhalte der Newsgroups anzeigen lassen.


Die Suchergebnisse werden generell nach dem Alter des Postings sortiert. Die jüngsten zuerst, die ältesten zuletzt.

Näheres dazu in Usenet Suchmaschinen, dort gibt es auch eine Anleitung für Binsearch.


Wenn man den Titel kennt und der Titel entweder aus der Betreffzeile oder einer beigefügten NFO Datei hervorgeht, ist die Suche mit einer Usenet Suchmaschine sehr schnell und effektiv. Doch im Usenet gibt es viele Dateien, die man so nicht finden würde.

 

 

Die Alternative zur Usenet Suchmaschine, das klassische Usenet

 

Deshalb ist die gute Ergänzung zu einer Usenet Suchmaschine entweder das manuelle durchsuchen der Newsgroups, in dem man sich von einer Usenet Suchmaschine den Inhalt der Newsgroup anzeigen lässt oder mit einem geeigneten Newsreader die Auswahl von Newsgroups zu seinen eigenen Lieblingsthemen und die Orientierung direkt in der Newsgroup. Letzteres ist zumindest bei kleineren Newsgroups die bequemere Variante, weil man Downloads unmittelbar mit den Newsreader anfordern kann und nicht den Umweg über eine NZB Datei gehen muss.

 

So genügt beispielsweise bei großen Bilderserien der Download von 2-3 Bildern, um zu wissen, ob man die gesamte Serie haben möchte oder nicht. Auch das Markieren kompletter Serien, um sie in den Download Queue zu befördern, ist mit einem Newsreader viel bequemer und schneller erledigt, als mit einer Usenet Suchmaschine.

 

Header-Download

Binary Newsgroups nach Themen


Vor allem werden in den Lieblings Newsgroups sämtliche Postings angezeigt, die man in einem guten Newsreader zusätzlich filtern kann, sei es nach Begriffen in der Betreffzeile (auch Dateitypen, beispielsweise .jpg), nach Alter, Größe oder dem Synonym des Uploaders. Das ist jedoch nur in kleineren Newsgroups zweckmäßig, Newsgroups mit mehreren Millionen Postings durchsucht man besser mit einer Usenet Suchmaschine.

 

Newsreader Filter

 

Newsreader mit integrierter Usenet Suchmaschine


So ergänzen sich Usenet Suchmaschinen und der klassische Umgang mit dem Usenet sehr gut. Es gibt übrigens Newsreader, die sowohl den klassischen Umgang mit dem Usenet beherrschen, also Auswahl der Lieblings Newsgroups und Download der Header als auch eine schnelle Suche über eine integrierte Usenet Suchmaschine ermöglichen. Bei einigen Usenet Providern gibt es einen solchen Newsreader gratis dazu.

Näheres dazu im Usenet Providervergleich

Die richtigen Newsgroups finden

Von den geschätzt über 200000 Newsgroups gehören etwa 5000 zur Subhierarchie alt.binaries Doch auch in alle anderen Newsgroups können prinzipiell auch Binaries gepostet werden, lediglich die maximal zulässige Zeilenzahl pro Segment ist in allen Newsgroups außerhalb alt.binaries deutlich geringer. Davon wird in etlichen Newsgroups außerhalb alt.binaries auch Gebrauch gemacht.

 

Nach dem Download der auf dem Newsserver verfügbaren Newsgroups können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen. Alle Newsreader, die den Header-Download unterstützen, bringen auch eine Suchfunktion mit. So sollte es ein leichtes sein, unter dem riesigen Angebot des Usenet das zu finden, was Sie am meisten interessiert.

 

Beschränken Sie Ihre Auswahl nicht auf alt.binaries, wenn Sie auch an News zu Ihren Lieblingsthemen interessiert sind.

 

Eine Übersicht der Newsgroups der nicht wissenschaftlich ausgerichteten alternativen Hierarchie hilft ebenfalls bei der Vorauswahl der Newsgroups. Diese Übersicht erhebt nicht den Anspruch auf Vollzähligkeit. Niemand hat eine Übersicht über den Inhalt auch nur von alt.binaries. Manchmal hilft etwas Fantasie oder auch einen Usenet-Suchmaschine, um interessante Newsgroups zu Ihren Themen zu entdecken.

 

Newsgroups nach Themen

Header Download, und was dann?

Nach dem Download der Header einer Newsgroup ziehen Sie sich das eine oder andere runter, damit Sie eine erste Übersicht über diese Newsgroup erhalten. Auch im Usenet gibt es, wie auf jeder anderen Plattform, massig Spam. Lassen Sie sich davon nicht verunsichern.

 

Multipart Postings werden anders behandelt als eine einzelne mp3 oder ein Bild. Downloads aus dem Usenet und die Anleitung zu Multipart Postings helfen Ihnen, sich im Usenet zurecht zu finden und erfolgreich aus dem Usenet zu laden.

Anonym?

Natürlich gibt es im Internet keine echte Anonymität. Bei Ihrem Provider loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein und sind damit ganz eindeutig identifiziert. Darum geht es auch gar nicht.

 

Downloads aus dem Usenet werden auf dem News-Server nicht protokolliert. Was Sie sich herunterladen, das wissen Sie und sonst niemand.

 

Dadurch erfolgen ihre Downloads aus dem Usenet anonym. Der News-Server weiß nicht mehr, als dass Sie gerade mit dem News-Server verbunden sind. Die meisten Usenet Provider protokollieren bei Flatrate Tarifen noch nicht einmal das heruntergeladene Volumen.

 

Um auch sicher davor zu sein, dass Ihr Internet Service Provider oder eine andere Stelle im Internet Ihre Downloads mit loggt, bieten immer mehr Usenet Provider gratis SSL Verschlüsselung an. Näheres dazu im Usenet-Providervergleich.

 

Uploads jedoch erfolgen auf den meisten News-Servern nicht anonym. Bei fast allen News-Servern ist dem Upload ein so genannter Abuse-Server vorgeschaltet, der in den X-Trace des Headers entweder Ihre Userkennung oder ihrer IP in verschlüsselter Form schreibt.

Spam und Viren

Auch im Usenet gibt es reichlich Spam und Viren.

 

Insbesondere die Newsgroups in der erotischen Sub-Hierarchie des Usenet werden mit Spam geradezu überschwemmt. Weniger betroffen sind Newsgroups mit Erotikinhalten, aus deren Namen nicht bereits klar hervorgeht, dass es um Erotik geht.

 

Über das Usenet werden auch Viren, Trojaner und andere Schad-Software verteilt. Deshalb sollte man niemals ungeprüft ausführbare Dateien mit einem Doppelklick aktivieren.

 

In den binären Newsgroups der deutschen Hierarchie des Usenet (de.alt.binaries) gibt es inzwischen fast nur noch Spam und Viren. Anscheinend sind viele deutsche User besonders leichtfertige Opfer.

 

Spezifisch auf deutsche, männliche User hat es eine besonders gemeine Form der Verteilung von Viren abgesehen, nämlich angebliche Sexfilmchen mit deutschem Titel und Dateigrößen zwischen 500 - 800 MB, verpackt in ein Multipart RAR-Archiv, doch nach dem auspacken hat man nicht einen Film, sondern eine ausführbare Datei mit der Dateiendung .exe

 

Von Microsoft wird leider die Verteilung solcher Viren auch noch in der neuesten Version von Windows durch die Voreinstellungen unterstützt. Vermutlich nicht mit Absicht, das spielt dabei jedoch auch keine Rolle.

Windows ist in seinen Voreinstellungen gerade bei Downloads aus dem Usenet ziemlich gefährlich.

 

Warum? In den Voreinstellungen werden bekannte Dateiendungen nicht angezeigt. Dadurch passiert es auch leicht, dass man sich einen Virus durch einen Doppelklick auf eine solche Datei einfängt. Diese Dateien sind nämlich so getarnt, dass man mit der Voreinstellung von Windows glaubt, einen Film oder ein PDF zu öffnen. Der vollständige Dateiname lautet dann beispielsweise: Erotikfilm.avi.exe Da die Dateiendungen bekannter Dateitypen ausgeblendet werden, sieht man im Download Ordner die eigentliche Dateiendung nicht mehr, stattdessen sieht man dort ein Erotikfilm.avi, also einen angeblichen Film.

 

Windows OrdneroptionenMan muss Windows zunächst einmal so einstellen, dass auch bekannte Dateiendungen angezeigt werden.

 

Dazu geht man im Explorer auf den Reiter Extras und wählt dort Ordneroptionen. Dort wiederum klickt man auf Ansicht. Bei der dritten Auswahloption „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden“ das Häkchen rausnehmen und schon ist Windows deutlich sicherer geworden. Es ist mir unbegreiflich, wieso Microsoft diese gefährliche Voreinstellung seit über 20 Jahren immer noch mitschleppt.

 

Wer sich mit Windows nicht gut auskennt, sollte allerdings bei den geschützten Systemdateien nicht meinem Beispiel folgen und sie besser ausgeblendet lassen.

 

 

Spam und Viren vermeiden

 

Vieles an Spam und Viren können Sie bereits durch die Auswahl bestimmter Dateigrößen herausfiltern. Beispielsweise kann ein Video mit einer Spieldauer von mehr als 1 Stunde unmöglich kleiner als mindestens 500 MB sein. Alles was deutlich kleiner ist, kann nicht das Video sein.

 

In Multimedia Newsgroups können Sie Spam in Form von oft tausenden Bildern schon durch die Dateigröße ausblenden, in dem Sie als Mindest Dateigröße beispielsweise 500 kB angeben.Bei einem Newsreader mit einer Filterfunktion werden alle kleineren Dateien ausgeblendet.

 

Gelegentlich mache ich mir in mittelgroßen Newsgroups mal die Mühe, den gesamten Spam heraus zu schmeißen. Dann entstehen Relationen wie diese, ursprünglich 300.000 Postings in der Newsgroup, nach der Reinigungsaktion nur noch weniger als 50.000. Das schlimme an Spam in den Newsgroups ist, dass sie dadurch sehr unübersichtlich werden.

 

 

Virenscanner und Usenet Downloads

 

Manche Virenscanner bremsen Ihren Download aus dem Usenet so massiv, dass es gelegentlich zum Einfrieren Ihrer Internet-Verbindung kommt. Besser Sie pausieren den Echtzeitschutz während Sie aus dem Usenet laden und überprüfen anschließend Ihre Downloads auf Viren. Während des Downloads nützt Ihnen der Virenscanner ohnehin nichts, denn alle Dateien aus dem Usenet sind in einer Form codiert, die kein Virenschutzprogramm lesen kann. Erst nach der Decodierung durch den Newsreader kann ein Virenscanner Ihre Downloads überprüfen.

 

Dateien in das Usenet posten

Bevor Sie Ihr erstes eigenes Posting in einer Newsgroup machen, lesen Sie unbedingt die FAQ der entsprechenden Newsgroup (sofern vorhanden) und machen Sie zunächst ein Test-Posting. Es gibt eine ganze Reihe Test-Newsgroups, die ausschließlich zum Ausprobieren gedacht sind. Geben Sie eine echte E-Mail Adresse an, erhalten Sie auch Antwort von automatischen Referrern. Da Sie mit der Angabe einer echten E-Mail Adresse meist auch Spam anziehen, benutzen Sie dazu am besten eine nur dazu angelegte Wegwerf-E-Mail Adresse.
Beachten Sie vor Ihren ersten Postings auch die deutschsprachige Netiquette in der Gruppe:

de.newusers.info

 

Hier gibt es eine Anleitung zum Posten.

Anfragen im Usenet

Da das Usenet eine weltweite Community ist, brauchen Sie nicht zu verzweifeln, wenn Sie einmal nicht finden, wonach Sie suchen. Posten Sie eine Anfrage (Request) in eine thematisch passende Newsgroup. Ihr Request wird von Usern in aller Welt gelesen. Die Chancen, dass jemand das gewünschte hochlädt, stehen sehr gut.

 

Vermeiden Sie gleichzeitige Anfragen in mehrere Newsgroups, auch wenn Sie ungeduldig sind. Die Leute, die Ihnen weiterhelfen könnten, lesen nämlich auch in diversen Newsgroups und werden ziemlich sauer, wenn Sie gleich mehrere Teams mit Ihrer Anfrage belasten. Auch aus dem Header Ihrer Anfrage geht klar hervor, in welche weiteren Newsgroups Sie Ihre Anfrage hochgeladen haben.

 

Bereits aus dem Betreff Ihrer Anfrage sollte klar hervorgehen, dass es sich um eine Anfrage handelt. Auch in deutschsprachigen Gruppen gelten die internationalen Gebräuche des Usenet. Eine Anfrage beginnt immer mit REQ:.


Danach kommt dann das eigentliche Thema, z.B. "REQ: Winamp 3".


Geht aus dem Betreff bereits klar hervor, wonach Sie suchen, brauchen Sie nicht unbedingt noch eine Nachricht in den Body Ihrer Anfrage zu schreiben. Dass Sie sich bedanken, wenn jemand das Gewünschte hochgeladen hat, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

 

Genauso gehen Sie auch vor, wenn ein Posting nicht komplett geladen werden konnte. Posten Sie einen Request nach den fehlenden Teilen. So ein Reqest könnte dann so aussehen:


REQ: movie xy missing parts


In diesem Fall schreiben Sie in den Body Ihrer Anfrage, welche Teile Ihnen fehlen oder unvollständig sind.

 

Wollen Sie mit einem Poster direkten Kontakt aufnehmen, posten Sie ein ping:
"ping: gorilla" z.B.

 

Dass Sie nicht Ihre eigene, sondern eine Phantasie-E-Mail Adresse für derartige Anfragen angeben, dürfte sich eigentlich von selbst verstehen, es sei denn, Sie erwarten konkret eine Antwort per E-Mail. Doch auch dann sollten Sie nicht Ihre reguläre E-Mail Adresse verwenden, sondern eine eigens dazu eingerichtete. Es gibt auch Wegwerfmail (Trash-Mail). Google hilft da weiter.