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Uploads in das Usenet Seite 4

Will man auf einer Webseite auf einen Download im Usenet aufmerksam machen, geht das am einfachsten mit einer .NZB, die man zum Download anbietet. Man kann natürlich alternativ oder zusätzlich mit angeben, wann das Posting in welche Newsgroup/s gepostet wurde. Zumindest das Wann sollte man schon mit dazu schreiben, denn die Retention der Newsserver ist nicht ewig.

 

Ohne NZB müßte man sich zuerst die Header dieser Newsgroup laden. Doch eine NZB erspart den Header-Download.

Nachträglich eine NZB erstellen

Viele Newsreader können das, was hier anhand des Newsleechers beschrieben wird.

 

Alle Teile des Postings markieren. Am Einfachsten, indem man bei gedrückter Umschalttaste den ersten und den letzten Part des Postings anklickt. damit wird auch alles dazwischen liegende markiert.

 

 

Mit Rechtsklick irgendwo auf was Markiertes klicken.

 

Aus dem Kontextmenü wählen Sie "Export to NZB File"

 

Newsleecher liefert auch noch eine kurze Notiz:

 

Nach dem Klick in das Kontextmenü nochmals eine kurze Bestätigung

Voilà, da ist die NZB.

 

Immerhin 59 KB hat diese NZB. Wenn Sie einen Blick hinein werfen wollen, diese NZB mit der zusätzlichen Dateiendung .txt.

 

Übrigens, was ist passiert, wenn nach dem Header Download oder in einer Usenet Suchmaschine eine Datei als nicht vollständig angezeigt wird. Ob die Datei wirklich unvollständig ist, stellt sich doch erst nach dem Download raus. Oder?

 

Fehlt mindestens ein Segment, ist das bereits aus den Headern der Datei zu entnehmen. Solche Dateien werden als unvollständig bereits nach einem Header Update im Newsreader angezeigt. Doch mehr kann der Newsreader anhand der Header auch nicht nachvollziehen. Sind alle Segmente vorhanden, diese jedoch teilweise verstümmelt, dann stellt sich das erst nach dem Download der Datei heraus. Aus diesem Grund sind die Sicherungsdateien so wichtig.

 

Der Tipp für alle Programme, die unter Windows nicht installiert werden müssen. Also auch YencPowerPost und Hj-Split.

 

Ein Programm, das nicht installiert wird, legt also auch keine Verknüpfungen im Startmenü von Windows an. Um so ein Programm aufzurufen, müssten Sie sich jedesmal in den Ordner durchhanglen, in dem Sie das Programm ausgepackt haben.

 

Doch das geht einfacher.

Legen Sie selbst eine Verknüpfung im Startmenü oder der Schnellstartleiste an. Die einfachste Möglichkeit ist eine Verknüpfung auf den Desktop.

 

Zunächst befördern Sie den Ordner mit dem Programm dorthin, wo es seinen endgültigen Platz haben soll. Ordner und Dateien verschieben können Sie nur im Windows Explorer, nicht jedoch, wenn Sie "Eigene Dateien" aufrufen.

 

Im Unterschied zu "Eigene Dateien" haben Sie im Explorer eine Baumstruktur auf der linken Seite des Bildschirms. Alles, was auf der rechten Seite im großen Fenster zu sehen ist, können Sie in eines der Verzeichnisse auf der linken Seite verschieben, kopieren oder eine Verknüpfung erstellen. Den Explorer erreichen Sie mit Rechtsklick auf "Start". Im Kontextmenü wählen Sie den Explorer.

 

Innerhalb der Baumstruktur können Sie beliebig navigieren. Ein Klick auf ein Verzeichnis oder eine Partition in der linken Leiste zeigt den Inhalt des Ordners auf der rechten Seite. Mit Klick auf das (-) oder (+) Zeichen vor einem Verzeichnis auf der linken Seite öffnet oder schließt die darin enthaltene Ordnerstruktur. So können Sie auch in Ihrem Startmenü aufräumen und neue Verknüpfungen anlegen, darum geht es ja hier.

 

Standartmäßig öffnet der Explorer mit

C:\Dokumente und Einstellungen\Ihr Benutzername\Startmenü

Da sind wir schon fast richtig.

Unter "Dokumente und Einstellungen" werden alle Benutzerprofile dieses Computers verwaltet. Sind sie der einzige Benutzer, machen Sie einen Klick auf der linken Seite auf Startmenü\Programme. Nun öffnet der Ordner mit Ihrem Startmenü. Weitere Einträge finden sich unter

C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü\Programme

Ich verwalte meinen PC nur darüber, aber das ist Geschmacksache. Für "All Users" brauchen Sie Administratorrechte.

Hier können Sie neue Ordner anlegen, all die vielen Programmeinträge übersichtlich in die neu angelegten Ordner verschieben etc.

Hier kommen auch die Verknüpfungen rein, die Sie zum Aufruf von YencPowerPost und Hj-Split brauchen.

Haben Sie sich soweit orientiert und vielleicht einen Ordner "Usenet" angelegt, in die alle Usenet related Programme reinkommen, hangeln Sie sich auf der linken Seite zu dem Ordner durch, der YencPowerPost oder Hj-Split enthält. Ein Rechtsklick auf die .exe und Sie haben im Kontextmenü die Möglichkeit, eine Verknüpfung anzulegen. Die hat dann allerdings einen ziemlich blöden Dateinamen.

>>Verknüpfung mit YencPowerPostA&A11b.exe<< heißt nun diese neue Verknüpfung. Vielleicht benennen Sie sie noch kurz um in >>YencPowerPostA&A11b<<. Danach schieben Sie diese Verknüpfung in den neuen Ordner "Usenet" Ihres Startmenüs auf der linken Seite der Baumstruktur.

 

Sie können die Verküpfung auch in die Schnellstartleise oder auf den Desktop ziehen.

 

Wenn Sie diese Verfahren erst mal beherrschen (Übung macht den Meister), können Sie in Zukunft viel einfacher Ordnung auf Ihrer Festplatte halten. So macht Computern dann auch mehr Spass. Oder lieben Sie das Chaos?

 

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